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Crowdfunding – Immobilien

Eine Investition in Immobilien ist bei vielen Anlegern eine gefragte Anlageform.

Wer jedoch nicht gleich in sechsstelliger Größer in eine eigenen Immobilie investieren möchte, muß sich nach Alternativen umschauen. Im Bereich der Investmentfonds gibt es als klassische Lösung die offenen Immobilienfonds.

Neu ist das Crowdfunding oder Crowdinvesting (Schwarmfinanzierung) im Bereich der Immobilien. Anleger können schon mit kleinen Beträgen unterschiedliche Projekte im Bereich Wohnimmobilien / Gewerbe  finanzieren. Allerdings sind diese Anlagen mit erheblichen Ausfallrisiken verbunden. Das Kapital wird in der Regel als Darlehen gewährt – mit nachrangiger Grundbuchabsicherung. Im ersten Rang sichert sich eine finanzierende Bank den Zugriff auf die Sicherungsmasse. Im Problemfall ist sie so auf der sicheren Seite. Nur durch breite Streuung über mindestens 20 Projekte, kann ein gewisser Risikoschutz für den Anleger erreicht werden. Im Ansatz vergleichbar mit Hochzinsanleihen innerhalb eines Fonds oder ETF und somit Teil der risikobehafteten Anlagen des persönlichen Portfolios. Denn bei einem Ausfall ist nicht nur der Zinsertrag verloren, sondern auch das investierte Kapital.

 

 

 

 

 

Die angeboten Laufzeiten sind kurz : 3-24 Monate – der Zins ca. bei 6%.

Wie gehen Sie vor ?

  1. Definieren Sie die Investitionssumme in dieses Segment als Teil Ihrer Risikobehafteten Anlagen
  2. Ermitteln Sie den Anlagebetrag pro Projekt: Zielbetrag / 20 Projekte = Summe für eine Einzelanlage
  3. Investieren Sie über die Zeit in Projekte verschiedener Anbieter und Plattformen

Interessante Anbieter in diesem Bereich sind u.a. Zinsland, Exporo und Bergfürst.


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